Laktoseintoleranz: Warum laktosefrei essen nicht reicht

Laktoseintoleranz: Warum laktosefrei essen nicht reicht
© pixelshot @CANVA

Milchprodukte weglassen – und trotzdem Beschwerden?

Bauchweh, Blähungen oder Durchfall nach Milch und Co? Viele ziehen dann einen schnellen Schluss: „Dann esse ich eben einfach laktosefrei.“ Doch genau hier liegt oft das Problem – denn reines Weglassen ist selten die beste oder nachhaltigste Lösung.

Laktoseintoleranz ist nicht gleich Verzicht

Laktose ist der natürliche Milchzucker und kommt in vielen wichtigen Lebensmitteln vor. Milchprodukte liefern wertvolle Nährstoffe wie Kalzium, Eiweiß und Vitamine. Werden sie dauerhaft komplett gemieden, kann das langfristig zu Nährstoffmängeln führen – obwohl es oft gar nicht nötig wäre, so strikt zu verzichten.

Um sicher festzustellen, ob tatsächlich eine Laktoseintoleranz vorliegt, wird häufig ein H₂-Atemtest eingesetzt. Er hilft dabei, Beschwerden richtig einzuordnen – und ist die Grundlage für einen sinnvollen, individuellen Umgang mit Milchprodukten.

Und wie geht es danach weiter?

Die gute Nachricht: Eine Diagnose bedeutet nicht automatisch ein Leben voller Verzicht. Mit dem richtigen Wissen und einer gezielten Begleitung lässt sich die Ernährung meist so anpassen, dass Beschwerden reduziert werden, ohne unnötige Einschränkungen.

Wie genau das aussieht und warum „laktosefrei“ allein nicht die Lösung ist, erfährst du in der folgenden Podcastfolge.

Hör’ gleich rein ⬇️

0:00--:--

Hol’ dir gerne meine Unterstützung!

In meinem Laktose-Toolkit begleite ich dich virtuell zum Thema Laktoseintoleranz.

alle Infos zum Laktose-Toolkit

Mittwochsmail

Verpasse keine meiner tollen Tipps & Tricks, interessanten Infos & köstlichen Rezepte.

Mit Deiner Anmeldung stimmst Du meiner Datenschutzerklärung zu.